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DIE MOSKAUER STAATLICHE JURISTISCHE AKADEMIE


WIR LERNEN NICHT FüR DIE SCHULE, UND FüR DAS LEBEN
NON SCHOLAE SED VITAE DISCIMUS

Moskauer staatlich
Die juristische Akademie
Russland, 123995, Moskau,
Garten-kudrinskaja., das Haus 9
Das Telefon / Fax +7(495) 254-98-69



Russian Federation,
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LE SITE OFFICIEL AKADEMIE

 

msal (c) 2008

 Juristische Staatsakademie Moskau

 

„... Wir laden zum Studium an unserer Akademie all diejenigen ein, die wünschen, eine gute juristische Hochschulbildung zu erlangen, all diejenigen, die zu einer mühseligen tagtäglichen Arbeit im Bewusstsein bereit sind, dass sie als hochqualifizierte Juristen immer gefragt und von der Gesellschaft geschätzt werden...“

 

O. J. Kutafin, ordentliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften Russlands

 

Die 75jährige Geschichte der Juristischen Staatsakademie Moskau, die inzwischen zu einem allgemein anerkannten Zentrum der  juristischen Hochschulbildung in Russland und im GUS-Raum geworden ist, beginnt im Jahre 1931, als die Zentralen Fernstudiumslehrgänge für sowjetisches Recht eröffnet wurden. Im Jahre 1933 geschah die Umbenennung der Fernstudiumslehrgänge in die Zentrale Fernstudiumshochschule für sowjetisches Recht, das im Jahre 1937 in die Juristische Allunionshochschule für Fernstudium und später – im Jahre 1990 – in die Juristische Hochschule Moskaus umorganisiert wurde. Im Jahre 1993 bekommt die Hochschule den Status einer Akademie und nennt sich jetzt die Juristische Staatsakademie Moskau.

 

An der Akademie bereiten sich fast 17000 Studenten darauf vor, Juristen zu werden, um dann in rechtlichen und sozialen Bereichen zu arbeiten, wo die Nachfrage nach derlei hochqualifizierten Spezialisten immer besteht. Zu solchen Bereichen zählen vor allem Gerichte, Staatsanwaltschaft, Einrichtungen für innere Angelegenheiten, Organe des Staatsapparats sowie Notariat, Rechtsanwaltschaft, juristische Dienste auf verschiedenen Gebieten der Wirtschaft usw. 

 

Die Diplome der Akademie (insgesamt rund 170000 Absolventen) werden in Russland und im Ausland hochgeschätzt, was der hohen wissenschaftlichen Kompetenz des Lehrerkorps zu verdanken ist, dem bekannte Wissenschaftler – darunter mehr als 400 Dozenten und Professoren – angehören.

 

Eine Besonderheit des Studiums an der Akademie ist die enge Verbindung zwischen Theorie und Praxis. Wenn die Absolventen der Akademie noch Studenten sind, knüpfen sie

 

Kontakte zu Arbeitnehmern, was eine ideale Bedingung für die Versorgung des Arbeitskraftmarktes mit den Absolventen von hohem Niveau der Arbeitsfähigkeit darstellt.

 

Vorzügliche Bedingungen für das Studium, die moderne technische Ausstattung sowie die Vielfalt kultureller und sozialer Programme ziehen die Aufmerksamkeit der Abiturienten auf die Akademie. Beispielsweise beziehen besonders erfolgreiche Studenten erhöhte Stipendien, und zwar Namensstipendien  (Sonderstipendien), Präsidentenstipendien, Regierungsstipendien. Die studentische wissenschaftliche Gesellschaft der  Akademie beteiligt sich an der Veranstaltung lokaler und internationaler Konferenzen, interessanter Begegnungen und Vorträge sowohl an der Akademie als auch ausserhalb der Alma Mater.

 

Als Zentrum für die Speicherung der Informationen und für die Versorgung mit gedruckten Publikationen dient die Bibliothek der Akademie mit ihren mehr als 450000 Blüchertiteln und rund 200 Benennungen der Periodika. Darüber hinaus wird die Auffüllung des Informationsbestandes der Elektronischen Bibliothek der seltenen juristischen antiquarischen Buchpublikationen fortgesetzt; der Zugang zu der Bibliothek ist bereits seit 2005 möglich.

 

Zu den Richtungen der wissenschaftlichen Forschungstätigkeit der  Akademie, die sich besonders schnell entwickeln, gehört ihre vorlegerische Tätigkeit. 6 Mal im Jahr erscheint die Zeitschrift  «Lex Russica» , 4 Mal im Jahr die Zeitschrift  „Aktuelle Probleme des Rechts Russlands“. In diesen Zeitschriften werden wissenschaftliche Beiträge über aktuelle Probleme der Theorie, Geschichte und Philosophie des Rechts veröffentlicht. Zu ihren Autoren zählen Pädagogen sowohl der Akademie als auch anderer juristischer Hochschulen. Mit Unterstützung der Gesellschaft „Konsultant Plus“ wird – im Internet – die Zeitschrift „Russisches Recht im Internet“ herausgegeben. Als Sprachrohr der Akademie dient die Publikation „Nascha gaseta“ /Unsere Zeitung/, die über das mannigfaltige und interessante Innenleben der Akademie erzählt.

 

Besonders stolz ist die Akademie an ihrer Aspirantur und Doktorandur, wo etwa 500 Aspiranten und Doktoranden an ihren Dissertationen arbeiten. Als Struktureinheit blickt die Aspirantur auf eine 60jährige Geschichte zurück. Im Jahre 1947 wurde an der damaligen Juristische Allunionshochschule für Fernstudium eine Fernstudiumsaspirantur eröffnet; seit 1963 findet dort auch das Studium im Direktunterricht statt. Neben dem Studium gegen Bezahlung gibt es auch die Möglichkeit des Studiums auf Budgetbasis. Mit Recht kann man die Aspirantur und Doktorandur als eine „Schmiede“ für die Fachkräfte von Juristen höchster Kategorie bezeichnen.

 

Die Juristische Staatsakademie Moskau pflegt partnerschaftliche Beziehungen zu vielen ausländischen wissenschaftlichen Einrichtungen und Forschungszentren. Gegenwärtig sind hier Studenten aus 20 Ländern immatrikuliert. Die Akademie ist Mitglied des Europäischen Verbandes Juristischer Fakultäten (ELFA) und der Internationalen Vereinigung Juristischer Bibliotheken (IALL). Im Rahmen des Programms des Studentenaustausches mit solchen europäischen Universitäten wie Rhein-Universität „Friedrich-Wilhelm“ in Bonn (Deutschland), die Autonome Universität von Barcelona (Spanien), die Lyion-3-Universität „Jean Moulin“ (Frankreich), die Universität von London und die Universität von Wales fördert die Juristische Staatsakademie Moskau die akademische Mobilität  ihrer Studenten.

 

Die Juristische Staatsakademie Moskau hat ihre Zweigstellen in den Städten Wologda, Kirow, Orenburg, Magadan und Machatschkala.

 

Der Unterricht findet in russischer Sprache statt.

 

Die Struktur der Akademie beinhaltet folgende Lehrstühle:

 

für Agrarrecht und Umweltschutzrecht

für Rechtsanwaltschaft und Notariat

für  Verwaltungsrecht

für Zivilrecht und Familienrecht

für  Zivilprozessordnung

für Fremdsprachen

für Englisch Nr. 1

für Englisch Nr. 2

für Geschichte von Staat und Recht

für Verfassungsrecht und Munizipalecht

für Verfassungsrecht im Ausland

für Kriminalistik

für Kriminologie

für Völkerrecht

für internationales Privatrecht

für Rechtsinformatik

für Unternehmerrecht (Wirtschaftsrecht)

für Theorie von Staat und Recht

für Arbeitsrecht und Sozialversicherung

für Strafrecht

für Strafprozessrecht

für Philosophie

für Finanzrecht und Buchführung

für Wirtschaft

für körperliche Erziehung

für das Recht der Europäischen Union

für gerichtliches Gutachten